Archiv für Dezember 2010

Allen Leserinnen und Lesern einen guten Start ins Jahr 2011!

Und sparsam mit den Böllern umgehen :D

Neues in Sachen konsequente Sozialdemokraten


(Cottbus)

Pyrotechnik gehört in die Hand, auf keinen Fall in die Luft und nach Möglichkeit nicht auf den Boden. Leuchtspurgeschosse sind ebenso tabu wie die „Entsorgung“ von Bengalischen Feuern in den Innenraum, auf’s Spielfeld oder in Nachbarblöcke. […]Wir können nicht die Verantwortung für jeden übernehmen, der mit einem Schal in den Farben unseres Vereins unterwegs ist. Wir stellen uns unseren eigenen Ansprüchen und Zielen und wir machen unseren Einfluss dafür geltend.

Der Lacher des Tages kommt aber wieder mal, wie sollte es auch anders sein, von der CFHH. Sie riefen zum Hallenturiner in Niendorf wie folgt auf:

Kommt bitte alle mit einem Schal und dem Pyrotechnik ist kein Verbrechen Shirt. Pyro lasst ihr an diesem Tag aber zu Hause!

„Rote Flora schließen, Schlemmermarkt rein.“

Heinzers Begründung:

Die Immobilenpreise sind doch mittlerweile höher als in den traditionellen bürgerlichen Vierteln, da kann sich doch noch der letzte Hänger einen Flusskrebscocktail in Calvadosdressing mit Blattgold überzogen leisten.

Weitere wertvolle Infos zum Schanzenviertel:

Mal was anderes: Ich habe nach sagenhaften neunzehn Jahren endlich Winterhude den Rücken gekehrt, und wohne jetzt praktisch im Schanzenviertel, also Altona Nord, zwei Minuten vom Schulterblatt entfernt.
Bei den Slackern und Acern.
Nervensägen, alle wie sie da sind.
Vorteil des neuen Wohnortes: Deutlich geringere Taxiausgaben.
Nachteil: Kein Edeka-Schlemmermarkt ums Eck. Nur zwei Edeka-Aktivmärkte (Die haben praktisch nichts außer Salz und Dosentomaten) und ein Penny.
Dafür Budnikowski und Rossmann DIREKT nebeneinander. Muss man sich mal vorstellen, kann sich kein Mensch vorstellen.

Beruflich läuft es eher suboptimal für Herrn Strunk:

Heinz Strunk in Afrika ist dafür sehr gut geworden. Finde ich, finden die Bigstyler, Premiumtypen und Opinionleader. Aber obs was wird? Jetzt heißts beten. Mutter ist ein Sexmaschien ist jedenfalls schlecht gelaufen. Dabei ist das Ding doch viel besser als die Vorgängeralben.
Aber so ist das nun mal:
„Schon gehört, Heinzer hat schon wieder ein Hörspielalbum rausgebracht?!“
„Ach ja? Schnarch. Interessiert mich nicht. Nix relevantes mehr. Der ist doch drüber“
So oder so ähnlich stell ich mir die Debatten vor.
Jedenfalls hat das Album sehr, sehr viel Arbeit gemacht, wenn ich einen realistischen Lohn ausrechnen würde (Vorschuss geteilt durch Arbeitszeit), läge der bei ca. 60 Cent die Stunde.
Das ist soziale Realität in Deutschland!
Darüber sollte man mal schreiben, und nicht dauernd über irgendeinen Quatsch.

Zumindest erkennt er, dass es Zeit für eine Zäsur wäre. Den Rest gibts hier.

Sportlicher Misserfolg, überall

Die Hinrunde ist durch, die Kleinen sind die Großen, die Stellinger spielen ein weiteres Jahr nicht in Europa und mit Stuttgart sowie Gladbach würden derzeit zwei etablierte Bundesliga-Teams ins Gras beißen. Ach ja, Sankt Pauli fehlt ein Stürmer. Alles wie immer. Auch die Reaktionen. Wenn man den Interviews deutscher Szenen in den geläufigen Heftchen oder auf Stadionwelt glaubt ist der jeweils befragte Mob der Gipfel des Individualismus. Selbst Argentinier klauen bei denen, so viel Esprit, Dynamik und vor allem KREATIVITÄT wird da versprüht, selbst in Krisenzeiten. Beispiele gefällig?

VfL Borussia Mönchengladbach:
Pokal? Raus! Liga? Bald Zwei! Trainer? Schluss damit. Kojak ist Urgestein der Fohlen, ackerte und rackerte – bringt wohl alles nix. Jetzt kommt auch noch Mike Hanke. Arme Borussen. Zeit, das Team mit allem vorhandenen Hirnschmalz aufzurütteln, gerne so drastisch wie möglich.


VfB Stuttgart: Sportlicher Misserfolg ist den Schwaben fremd, zumindest in der zweiten Saisonhälfte. Herbst immer mehr so Scheisse. Nützt nix, ein neuer Trainer mit Profil musste her, der auch Zugang zu den Spielerfrauen findet: Oooooh Bruno Labbadia…

Stellingen: Schon putzig, wie Veh um seinen Rauswurf fleht, Hoffmann gefälligst vorne die Dinger rein machen soll und hinten den Laden zusammenhalten und Frank Rost sich in geistiger Umnachtung für eine Figur von Goethe hält. Aber selbst dem Zauberlehrling himself dürfte bei den folgenden Bildern der Atem stehen bleiben. Rabatz!Radau!Sogehtdashierabernichtweiter! Wenn jemand nach DEM deutschen Gesang schlechthin sucht, ist wohl der, den die Pausbacken im folgenden Video zum x-ten Male innerhalb eines Jahres von sich geben, mit einem Favoritenstern zu versehen. Ich könnte sowas stundenlang angucken:

FC Sankt Pauli: Krise vor der Kiste. Tore des FCSP sind mittlerweile ein besonderer Grund zum Feiern, so selten wie sie fallen. Ein Knipser für die Rückrunde unter dem Weihnachtsbaum? Schulte und Stani wiegeln ab, Tagoe und Jendrissek beschäftigen trotzdem seit Tagen die Presse. Vielleicht konzentriert sich Naki auch mal wieder auf das Sportliche oder das Ellenbogen-Tattoo findet seine Form.

Wintersport

Mit viel utzutzutzutz, klickklickklick und auch ein bisschen dingeldingeldingel startet das neue Jahr im Bunker. USP lädt zur zweiten Auflage von „Keep Techno Ultrà“ – noch famoser, toller und grandioser als beim letzten Mal. afterchangeswearemoreorlessthesame wird sich auch blicken lassen und hofft, dass aus dem Öde&Gewöhnlich wenigstens für einen Abend wieder eine nette Location wird.

Geht doch zu den Jusos…

Etwas spät fand ich diesen wunderbaren Text der Diablos Leutzsch, die in der Orange Times ihr Fernbleiben vom „Karneval der Ultras“, auch Fandemo in Berlin genannt, erläutern. Im Zuge der hier und anderswo diskutierten Pyrotechnik-Frage eine wohltuend realistische Einschätzung der deutschen Szene.


Die Polizei zum Beispiel ist Repräsentant des Staates und damit des Systems, welches sich logischerweise selbst zu schützen versucht. Als eben solche muss ich die Polizei auch behandeln und nicht der Illusion erliegen, dass ich innerhalb von deren Strukturen etwas ändern kann.

Es hilft mit (sic!) nicht den völlig bescheuerten Spruch „Fussballfans sind keine Verbrecher“ zu skandieren, denn das Leben das wir führen bewegt sich nun mal außerhalb der vom System anerkannten Gesetze und Normen, was auch gut so ist und eben nur eine Ablehnung des Systems zur Folge haben kann. Alles andere ist bestenfalls Sozialdemokratie.

Und da denke ich auch erst mit dem zweiten Gedanken an den emotionalen aber sehr wichtigen Part dies mit Menschen tun zu sollen, die zum einen unseren antirassistischen Grundkonsens nicht mal in seinen Grundzügen teilen wollen, vielleicht sogar Nazis sind und die in der Vergangenheit versucht haben Freunde mit denen ich mein Leben teile anzugreifen oder dies sogar erfolgreich getan haben. Für ein großes Ziel, welches doch gar kein gemeinsames und erreichbares sein kann. Niemals.

Danke an elbkaida für den Link.

Fuck Barbara Streisand!

Jeden Morgen unter der Dusche! GRAU-EN-VOLL! Der Schaum im Haar passt zur Disse, in der sowas läuft. Daher der Gegenschlag: Duck Sauce Scheiße finden und sich trotzdem ein nettes Streetart-Video ansehen – zwei Fliegen, eine Klappe. Zu empfehlen auch die restlichen Spaziergänge 1-15. Lohnt! Viel hiesiger Ultra-Kram und restliche Hamburger Größen – OZ, Los Piratoz, 187ers etc.

Früher #3

wir sind die boxer taumelnd im kampf mit mr. schweinehund, ob blühende oder verendete landschaft hin oder her – kurze hose holzgewehr

Seit über einem Jahr kein Lebenszeichen. Kein Song, keine News, nichts. d.h. gingen leiser, als sie damals in meine musikalisch beschränkte Welt krachten. Lokalpatrioten mit Gitarren, Bass und Schlagzeug, denen die Herzen der jungen Punkrocker_innen nur so zuflogen. Gab ja sonst nüscht könnte ein Einwand sein, der würde jedoch hier zu kurz greifen. Musikalisch hatten sie ziemlich was drauf, die jungen Herren aus dem Großraum Zeitz.

Parolenfrei und melancholisch, eine teilweise heftige Tendenz ins Emotionale – einfach nur schön. Einflüsse von EA80 und den Boxhamsters ließen sich nicht wegreden, zu offen zeigten sie sich als Fanboys der eben genannten. Aus dunkeln Kellergemächern startend klapperten sie die Bühnen des Umlands ab, eine zusehends wachsende Anhängerschar bildete den Torso, auf dem Weg nach oben konnte also nichts mehr schief gehen. Zudem schufen sie mit Freund_innen und Bekannten eine Pilgerstätte, einen kulturellen und alternativen Anlaufpunkt, den diese Kleinstadt so bitter nötig hatte. Where did it all go wrong?

vollkommener stillstand und null bewegung, mehr als die hoffnung du weißt kann es nicht geben, als irgendwie den traum zu leben ohne vorher an idealen gescheitert zu sein, ende gelände baby, mir pisst so schnell keiner mehr ans bein

Das Leben und seine Begleiterscheinungen verlaufen nicht immer in den Bahnen, in denen man das so gerne hätte. d.h. entwuchsen (auch in musikalischer Hinsicht) recht schnell dem Kleinstadtmief. Als sie ihre Zelte in Leipzig aufschlugen war es nur eine Frage der Zeit, bis das von ihnen erbaute Kultur-Mekka in Zeitz zusammenfallen würde.

Daran konnte auch die musikalische Eins-zu-Eins-Kopie Trauma nichts ändern. Erst läuft alles normal weiter, dann improvisiert man und letztendlich prangt die Hommage „Ende Gelände“ auf der Außenfassade. Die Kids hängen nun wieder an der Jet-Tankstelle herum, essen Burger im neuerlich errichteten McDonalds oder hantieren mit Gras, Chrystal und ähnlichem. Schöne, alte Welt.

frag‘ mich jetzt bloß nicht was ich so vom leben hab, ich weiß es auch nicht nur wie gesagt, ne gute musik ne zigarette ein auto und den winter im rücken, und ja vielleicht jemanden dem ich davon erzähl, wenn es ihn interessiert, denn der versuch nichts zu erwarten ist der versuch meines lebens, der versuch nichts zu erwarten ist der versuch meines lebens

Mit Konzerten von d.h. verbinde ich nur Highlights. Ob es die Ansprachen eines engagierten und rotzbesoffenen Volly Tanner waren, ein Ausflug in den Bereich des Jazz mit tatkräftiger Unterstützung der Saitlinge oder die Record-Releases – das Grau, was einen umgab, rückte in den Hintergrund. Als Support oder in der Funktion als Booker bereicherten sie die Provinz; nein, sie brachten Teenager dazu, sich sechs Tage die Woche nach einem Miniatur-Konzertraum zu sehnen, der so verraucht war, dass es einem jedes Mal die Tränen in die Augen trieb. For the day, Nothing in Common, Wilde 13, Hidden in a box, The Minnie’s, die großartige Shutcombo, Turbostaat und selbst die christlichen Sozialdemokraten von Kettcar – um nur ein paar zu nennen.

In Leipzig spielten sie weiter groß auf, mit wachsendem Publikum und unbegrenztem Zuspruch. Die Fachpresse jubilierte, stellte sie auf eine Stufe mit Muff Potter und wartete, so wie die Band vielleicht selber auch, auf den Durchbruch. Durchbruch heißt hier: Verkaufszahlen jenseits der 500er Auflage. Vielleicht standen sie sich auch ein bisschen selbst im Weg. Nur widerwillig veröffentlichten sie ihre Musik nicht ausschließlich auf Vinyl wie zu Beginn sondern auf digital lesbaren Tonträgern. Alles kann, nichts muss.

und so warten wir gemeinsam weiter dass es endlich zu ende geht opfer von zeit und geist denen zu viel wind in die fresse weht

Irgendwas ging schief. Müßig, aus weiter Entfernung über die Gründe für die Auszeit* von d.h. zu fabulieren. Sicherlich spielen finanzielle, persönliche und vor allem zeitliche Gründe eine Rolle. Kegel, der Sänger, hat sich mittlerweile ne Geliebte angelacht, was der Rest macht weeß isch nisch. Gerade jetzt, wenn alljährliche familiäre Verpflichtungen anstehen und einen in die vergessene Welt zurück katapultieren macht es diese Musik erträglicher. Ein Gefühl von Heeme, etwas, auf das man nicht beschämt zurück blickt.

wonach soll man greifen wenn man keine arme hat, keiner gesehen keiner gehört, final showdown und schachmatt

Keine Nazis, nirgends! – oder: Was haben rechte Ultrà-Gruppen auf Blogsport zu suchen?

Ein Orkan fegt durch die Blogsport-Welt, zumindest was die Frequentierung der Seite betrifft. Der vor kurzem erstellte Blog pyrotechniklegalisieren.blogsport.de ist die Internetpräsenz der deutschen Initiative „Pyrotechnik ist kein Verbrechen“, eine bundesweite Kampagne mehrerer deutscher Ultrà-Gruppen. Das Konzept stammt aus Österreich und wurde eins zu eins auf Deutschland übertragen.
Das Ziel der deutschen wie österreichischen Gruppen: Das legale, kontrollierte und nicht sanktionierte Abbrennen von Bengalen, Rauchtöpfen und anderer Pyrotechnik in den Stadien. Die bisherige Kriminalisierung, so die Meinung der unterzeichnenden Gruppe, hätte zu einem falschen Umgang mit Pyro geführt:

Denn aus Angst vor Bestrafung werden Bengalische Feuer teilweise vermummt und eingeengt zwischen vielen Fans sofort nach dem Zünden auf den Boden oder in scheinbar freie Bereiche geworfen, das erhöhte Gefahrenpotential gegenüber einem kontrollierten und legalisierten Abbrennen in der Hand ist offensichtlich.

Mit verantwortungsbewusstem Umgang sollen die Risiken minimiert und eine Kurvenshow damit ungefährlicher gemacht werden, zum Wohle aller. So weit, so gut.

Um eine breite Öffentlichkeit zu schaffen wurden bisher Aktionstage durchgeführt, die dem Zuschauer im Stadion und den Journalisten auf den Haupttribünen Anschauungsmaterial in Form von Spruchbändern liefern sollten. Eine Dokumentation der Geschehnisse findet auch auf dem Blog statt, zudem wird das Presse-Echo dort eingefangen. Auch dies ist vollkommen legitim und informativ.

Paradox wird es, wenn man sich den Unterstützergruppen zuwendet. Die Bestrebung nach breiten Bündnissen, als eine der deutschen Tugenden schlechthin, kommt hier wieder vollends zum Ausdruck, getreu dem Motto: Je mehr, umso besser. Und so stehen neben vielen unpolitischen Gruppen auch linke oder zumindest antirassistische Gruppen wie die Schickeria München, Horda Azzuro Jena, Poptown Hamburg sowie die Ultras vom Roten Stern Berlin auf der Liste. Das Ideologie nicht die Triebfeder bzw. der Bremsklotz der Initiative sein soll wird dadurch deutlich, dass sich mehr als genug rechte oder nach rechts offene Ultrà-Gruppen unter den Unterstützern befinden. Die Saalefront Halle2, Ultras Chemnitz3, das Inferno Cottbus6, die Erfordia Ultras4, Blue Side LOK5 sowie die Desperados Dortmund1 sind dabei die prominentesten Vertreter, welche in der Vergangenheit ständig durch Rassismus, Homophobie, Antisemitismus und Sexismus auffielen.

Inwiefern eine Bündnisarbeit zwischen den oben genannten antirassistischen Gruppen und den Nazi-Ultras in der Realität aussieht soll hier nicht thematisiert werden.7 Es geht vielmehr darum, dass diesen Gruppen in einer linken Blog-Sphäre eine Plattform geboten wird (und es teilweise direkte Links zu ihren Seiten gibt), die selbst im Kontext einer unterstützenswerten Kampagne nicht ermöglicht werden sollte! Eine linke Blog-Community , die sich beständig mit Fascho-Gruppen auseinandersetzt, sollte sie nicht indirekt bewerben!

Faninteressen wie das legale Abbrennen von Pyrotechnik, die Thematisierung von Polizeigewalt oder die Auswirkungen des modernen Fußballs können gerne diskutiert und breit thematisiert werden, jedoch in den entsprechenden Rahmen. Linke Blog-Sphären sind für bürgerlich anmutende Bündnisse, die sogar Nazis tolerieren, die falsche Adresse. Ein brennender Bengalo hat nichts mit Emanzipation zu tun, ein Rauchtopf bekämpft keine gesellschaftlichen Unterdrückungsmechanismen und ein Breslauer steht nicht für Systemkritik – es sieht lediglich gut aus.

  1. Indymedia: http://de.indymedia.org/2007/08/191690.shtml Der Westen: http://www.derwesten.de/sport/fussball/bvb/Dortmunder-Desperados-muessen-um-ihren-Ruf-kaempfen-id456452.html [zurück]
  2. Bonjour Tristesse: http://bonjourtristesse.wordpress.com/2010/06/28/halles-beliebtestes-schimpfwort/ [zurück]
  3. Flimmern: http://flimmern.blogsport.de/2006/10/24/der-chemnitzer-fussballclub-und-seine-fans/ taz: http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/ns-boys-und-die-kurve/ [zurück]
  4. Gazzetta: http://gazzetta.blogsport.de/2010/03/16/manchmal-wuerd-ich-ja-doch-gern-nochmal-gegen-erfurt-spielen/ Pflastersteine-Blog: http://ultrassindia.blogsport.de/2009/05/28/thueringen-germany/ [zurück]
  5. Zu LOK muss eigentlich nicht mehr viel verlinkt werden, es reicht das menschliche Hakenkreuz: http://www.zicht.de/Leipzig_Hakenkreuz.jpg [zurück]
  6. Indymedia: http://de.indymedia.org/2005/12/134623.shtml Analyse, Kritik und Agitation: http://aka.blogsport.de/2010/11/08/inferno-cottbus-unterwegs/ Hagalil: http://www.hagalil.com/01/de/Antisemitismus.php?itemid=2652 [zurück]
  7. UPDATE: Angesichts zahlreicher Nachfragen in den letzten Tagen zur Positionierung der antirassistischen Gruppen scheint diesbezüglich doch ein größeres Interesse zu bestehen als von mir vermutet. Bisher haben sich ausschließlich die Deviants geäußert. [zurück]

10 Jahre Diablos – Happy Birthday

Hoffentlich bald auch wieder in den höherklassigen Gästeblöcken anzutreffen – Alles Gute in den Leipziger Süden, nach Connewitz und nach Leutzsch.

Ich kenne die Rhetorik aus revolutionären Kaderschmieden im Umfeld des Conne Island nun inzwischen auch seit 1990. Auch wenn der Inhalt der Stellungnahme keinen unmittelbaren politischen Bezug hat, zeigt die Sprache doch unverkennbar, aus welcher Ecke diese Zeilen kommen.
Das ist für sich ja nichts automatisch Verwerfliches, aber macht Euch doch bitte nicht vor, dass es dabei ausschließlich um Fußball geht.

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