Archiv für Oktober 2011

That’s the way we like it!

Hansa spritzt sich für Sankt Pauli! Und der Trumpf ist zurück in der Hansestadt Hamburg.

10 Jahre Photoshop-Ost

Die Feierlichkeiten der Horda Azzuro gingen wohl bis in die späte Nacht, trotz einer Heimniederlage gegen Babelsberg. Geschmäcker mögen verschieden sein und über die Mentalität der Jenaer/Jenenser Ultras möchte ich selber hier natürlich kein böses Wort verlieren, sondern lieber die gesammelte Gratulanten-Schar der letzten Jahre sprechen lassen. Die fassen den Sachverhalt meiner Meinung nach treffend zusammen:




(*Antwort auf die Tapete der Horda, auf welcher sie in polnisch die Mutter aller Zwickauer Ewald tauften und bezüglich des Körpergewichts auf 40 Tonnen schätzten)



(*Reaktion der Diablos auf die Weitergabe eines Videos von der Horda Azzuro an LOK. Auf der Mondiali Antirazzisti filmten die „Antifaschisten“ aus Jena die Chemiker ab und boten dieses cineastische Meisterwerk den Nazis von Lokomotive Leipzig feil. Zum Nulltarif, wahrscheinlich für deren Recherchezwecke.)


Tja ja. Über die stets bemühten Tapeten (Motto: „Reim dich oder ich fress dich“) hat sich bisher, meiner Kenntnis nach, niemand mokiert. Kommt noch. Oder eben nicht. Denn:

Alles kann, niXXX muss. Herzliche Bratwurst!

NS-Verbrechen verjähren nicht


Kalavryta, Distomo – Deutschland schuldet Griechenland Reperationszahlungen in Milliardenhöhe.

Deutsche Kriegsverbrechen – SS-Massaker in Griechenland from LibertarianTube on Vimeo.

Stumpf vs. Trumpf

Leider, leider, leider ist das hier so witzig wie Fips Asmussen:

Und leider, leider, leider ist die Vorlage von Hansa, bis auf den sehr schwachen Text, anderthalb Monate vor dem „Knaller“-Spiel, sehr gelungen:

Hat nicht sollen sein…

Für immer Tag der Republik!

„Hammer und Sichel dem deutschen Michel!“

Kritik an der „Pogrom 91“ – Initiative auf thedayzwickaudied:

Doch eure Reaktion ist dabei typisch deutsch. Ihr versucht eine Zivilgesellschaft aufzubauen, in dem ihr ein Schamgefühl und ein sog. Problembewusstsein schafft.
Ihr macht dies auf eine perfide Art und Weise, indem ihr zum Beispiel die Bürger_Innen auf der Demonstration direkt ansprecht und sie auffordert an der Demonstration teilzunehmen. Doch damit stärkt ihr nur einen staatlichen Antifaschismus, dessen größtes Problem der Schaden des weltoffenen, transkulturellen Deutschland – oder in diesem speziellem Fall Hoyerswerda ist. Niemand erkennt in diesem Zusammenhang, dass das eigentliche Problem Deutschland und seine Dorfgemeinschaften bleibt!