Archiv für Januar 2012

„Mehr kann man mit St. Pauli nicht erreichen: Zwei Mal aufgestiegen und vier Punkte gegen den HSV.“

Wer sich angeblich wünscht, nach Ingolstadt zu wechseln, dem muss die derzeitige sportliche Leitung des FC St. Pauli heftig auf die Eier gehen, um in deinem Jargon zu bleiben, Ralle. Grob über den Daumen gepeilt braucht man für die Strecke um die sechs Stunden, ich bin sicher, du schaffst es in viereinhalb. Mach`s gut!

Ciao Lolli

Riposa in pace.

Samstag, 28.01., 13 Uhr Hachmannplatz/Hbf

Blinkt zwar rechts und unten schon die ganze Zeit, kann man aber gar nicht oft genug drauf hinweisen:

Weitere Infos, Material und den Aufruf gibt’s hier.

Was Sven vergessen hat:

Wo sich Brux und Nase(n) „Gute Nacht!“ sagen: afterchangeswearemoreorlessthesame feat. Toni Gottschalk

„Jena das ist Fußball, wir sind eine Gemeinschaft…“

Grundlage dieses unbeholfenen Tracks ist dieser Beitrag des ZDF:

Respekt und Mitleid gehen an Katharina König von der Linkspartei, die sich über zwei Stunden mit der ostdeutschen Volksgemeinschaft auf der Bühne und vor dem Gebäude herumschlagen musste.

Eine Stadt, die solche Bürger hat, braucht auch keine Nazis mehr.“

Word.

via

Frohes Neues aus Schalalanien

Werte Leserschaft, 2012 ist noch keinen ganzen Tag alt, ich hoffe, ihr seid alle gut im letzten Jahr der irdischen Existenz angekommen. Nächtes Jahr um die Zeit sitzen wir alle in der Maya-Hölle. Aber genug der trüben Gedanken, lasst uns herzhaft lachend ins neue Jahr starten. Und für Comedy ist auf diesem Blog meist die CFHH verantwortlich. So auch dieses Mal. Da sich die Rauten an ihrem 0815-Einheitbrei selber gar nicht satt sehen können, erscheint demnächst SCHON WIEDER eine Kurven-DVD. Nimmt das denn niemals ein Ende…

„THE RHYTHM OF MY LIFE“ heisst der Quatsch, vom Inhalt ist alles ja weitestgehend bekannt aus bisherigen Publikationen: Schalala, Klatsch Klatsch, Hier kommt Hamburg, Pyro, Schalalala, Schalalalala, Schalalala. In einem unterscheidet sich die DVD aber von ihren Vorgängern: Waren deren jeweilige Trailer langweilige anderthalb bis zweiminütige Zusammenfassungen des Gesamtwerkes, wurde dieses Mal kurzerhand der Trailer des Leipziger Graffiti-Films „FAST DRIPS“ eins zu eins geklaut.

Chapeau für soviel dümmliche Einfallslosigkeit!