Archiv für April 2013

Festgeldkonto

Habe eine schwere Nachricht für Euch und weiß nicht wie ich es euch sagen soll. Am 01.05.2013 ist mein letzter Stadionbesuch. Ich will nicht mehr auf die Tribüne. Ich habe die Schnauze voll.

null

Ich kann diesen Dreck nicht länger meiner neuen Familie zumuten dafür liebe ich sie zu sehr, und will mir das nicht für kein Geld der Welt zerstören lassen.

null

Nach meiner Meinung hätte mich jede andere Familie schon längst erschossen, und zum Teufel gejagt bei dem Stress und den ununterbrochenen Beleidigungen, üblen Nachreden, die Stalker vor der Tür usw., die sie sich mit mir zusammen seid ich bei ihnen bin gefallen lassen müssen.

Ich freue mich auf die Autorammstunde am 27.04.2013 und das letzte und schönste Bundesligaspiel mit euch zusammen.

Wünsche euch alles erdenklich gute, euer Uli.

via

Dresden brennt (endlich) wieder!

Feuer frei. Ultras Dynamo solidarisieren sich, spät, aber immerhin, mit den Alliierten und zeigen dem heulenden Dresdner Opfervolk mal, was sie von ihrer Geschichtsverklärung halten – gor nüschte. Den Sturm auf die Frauenkirche verhinderte angeblich die heranrückende Miliz. Spielverderber.

Die zwei Gesichter des HSV

Sky-Berichte über Ultras – erster Gedanke: hm. Ich lass mich aber gerne positiv überraschen. Und tatsächlich kommt auch was Gutes dabei herum:

http://www.sky.de/web/cms/de/videos-bundesliga.jsp?bctid=2235701116001

Sexistische Sprüche wie „Fotze“ oder „Mädchen“ hat der HSV in seiner Idiotenkurve garantiert nicht exklusiv gepachtet, es ist dennoch immer wieder aufs Neue verwunderlich, wie sich das Bild bestätigt. Denn die Rauten haben bekanntlich zwei Fanszenen-Galionsfiguren, die gerne für die komplette Ultra-Szene Deutschlands sprechen: Herpes-Liebnau und den Dicken, der immer auf reflektiert macht. Was Letzterer so in seiner Freizeit macht, wenn er nicht gerade 12 Minuten und 12 Sekunden die Fresse hält? Das hier:

Mittags war die U2 zwischen den Stationen Mümmelmannsberg und Schlump wegen einer Weichenstörung rund eine Stunde lang gesperrt. Die Bahn reagierte – und richtete einen „Ersatzverkehr mit Busen“ ein.
Bevor BILD-Leser-Reporter und PR-Berater Philipp Markhardt (33) sich zu den avisierten „Busen“ begab, schickte er noch schnell ein Erinnerungsfoto an 1414@bild.de.