Archiv für Mai 2013

Achso.

Nachdem die Photoshop-Ultras aus Jena Photoshop-Fahnen für die Gästefans von Red Bull Leipzig gemalt haben, wird sich in diesem „Coup“ gesonnt

Dennoch tritt diese Kurve via Spruchband im selben Spiel den Beweis an, wo nach wie vor der größte Haufen Scheiße im „ostdeutschen“ Fußball angesiedelt ist, Matteschitz hin, Neidgefühle her.

Holger guckt jetzt heimlich nur noch SKY!

Eintracht spricht Haus- und Stadionverbot gegen Apfel aus – Keine Duldung von rechtem Gedankengut

„Wir distanzieren uns erneut – wie schon seit langer Zeit – von jedwedem rechten Gedankengut. Eintracht Braunschweig ist fest entschlossen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um jede Äußerung von rechtem Gedankengut im Zusammenhang mit Eintracht Braunschweig zu unterbinden. Wir werden daher auch gegenüber Herrn Apfel alle rechtlich zur Verfügung stehenden Mittel nutzen und mit sofortiger Wirkung ein Stadion- und Hausverbot aussprechen, um ihn so dauerhaft aus dem Stadion fernzuhalten. Die Angelegenheit wurde bereits unseren Rechtsanwälten übergeben“, so Eintracht-Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt.

via

ENDLICH passiert mal etwas in Braunschweig. Ob dies der Startpunkt konsequenten Handelns gegen Rechtsextremismus seitens der Vereinsführung oder bereits das Ende der Fahnenstange ist, bleibt abzuwarten. Holger Apfel wird sich fortan mit seinen Fascho-Freunden einen SKY-Decoder zulegen müssen. Oder auf die Sportschau warten. Oder Streams schauen. Oder oder oder.

Holger freut sich auf die Bundesliga!


(Holger Apfel (l.) mit Christian Hehl)

Nach dem Braunschweiger Aufstieg in die Erste Bundesliga gönnte sich der Zonenrand noch den obligatorischen Platzsturm, bei dem auch ganz normale Arier, wie dieses Exemplar, von der Tribüne auf den Rasen gespült wurden. Braunschweig und Mannem: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Chapeau MoPo!

„Ultras von Hansa Rostock zünden Bengalos“ – Die Hamburger Morgenpost übertrifft sich wieder einmal selbst. Copy/Paste von dpa-Meldungen scheint in den Redaktionsräumen noch zu funktionieren, bei der Bebilderung stoßen die „Journalisten“ bereits an ihre Schaffensgrenzen.

„Ist das der Satz, der sie in Wallung bringt? Sie sind doch Journalistin“ – Fernsehen 1

Teil eins einer aller Wahrscheinlichkeit nach fortgeführten Kategorie. Teilweise bisschen anstregend, der (zugekokste) Benjamin von Stuckrad-Barre im Gespräch mit Susan Stahnke, dennoch höchst unterhaltsam.