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-and it’s a story that might bore you, but you don‘t have to listen, because I always knew it was going to be like that.
Alte DVD’s durchgekramt und auf einen Klassiker gestoßen. Basierend auf dem Roman von Bret Easton Ellis schuf Roger Avary 2002 einen witzigen, manchmal aber auch etwas konfus wirkenden Film, der sich ganz klar von den Markt dominierenden Teenager-Schnulzen abgrenzte. Während American Pie mit dummen Sprüchen, Sexismus und pubertären Männerphantasien Millionen einspielte, legte Avary Wert darauf, das „no vision“ Gefühl des Romans auch auf der Leinwand umzusetzen. Mit James van der Beek, Jessica Biel, Shannyn Sossamon und Fred Savage griff er auf amerikanische Serienstars zurück , die größtenteils bisher in erzkonservativen Serien mitspielten und dort die Probleme weißer, reicher Jugendlicher ausdebattierten. Gerüchte besagen, dass der Film endgültig für den Rausschmiss von Biel aus der Serie „Eine Himmlische Familie“ sorgte.
Im Film selbst geht es um das Leben der Studenten Sean Bateman (van der Beek), Lauren Hyde (Sossamon), Victor Johnson (Kip Pardue), Lara Holleran (Biel) sowie Paul Denton (Ian Sommerhalder). Klischeehaft pfeifen die sich ordentlich was rein, vögeln wild in der Gegend herum und haben ihre liebe Mühe damit, den Anschein des Studierens aufrecht zu erhalten.
http://www.youtube.com/watch?v=nDkAQ7d1D90&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=scRIysIOG5U
Es ist die alte Geschichte von enttäuschter Liebe, von Begehren und Verzweiflung. Suizid, Essstörung,Vergewaltigung – die ganze Bandbreite. So sehr sich die verschiedenen Charaktere auch finden wollen, sie stehen sich doch nur selbst im Weg.
http://www.youtube.com/watch?v=E6EPa9Fw3Lk
Dieser Film bietet kein Happy End, sondern nur einen abgebrochenen Monolog von Sean Batement und endet so abrupt, wie er begann.
I didn‘t know where I was going, some place unoccupied I hoped, at first I thought there were things about her I would never forget. But in the end all I could think about was-