Archiv der Kategorie 'Zonenrandgebiet'

„Wir treten für die Werte des Fußballs ein.“

Die standrechtliche Hinrichtung einzelner Personen für solche Aktionen steht unmittelbar bevor, daher machen, solange DFB und DFL sich mit Salven noch zurückhalten. Sankt Pauli in Babelsberg:

SV Babelsberg 03 – FC Sankt Pauli (13.07.2012) from Basch Fanzine on Vimeo.

Stil vor Talent Teil 1

Keine Ahnung, ob es überhaupt nen zweiten Teil der Serie gibt, werd ich mir in der langen Sommerpause mal überlegen. Beginnen möchte ich zunächst mit Rapid Wien:

Kennt ihr schon? Über Dativ und Akkusativ genügend mokiert? Ich kann mir sowas stundenlang angucken.

Auf das zweite Bild hat mich ein guter Freund aufmerksam gemacht, es grüßen die Lost Boys Jena:

Natürlich steht es jedem frei, mit seinen Kumpels vom Bratwurst-Stand in Bundeswehr-Klamotten und Bluttüchern der Judenvernichtung um den Hals einfach mal ne Runde im Wald ballern zu gehen. Dies ist bekanntlich nicht nur thüringischer Volkssport, sondern im Speziellen auch eine Passion der Jugend von Jena. Ob sowas dann online gestellt wird, ist wohl eine Frage des Geschmacks.

afterchangeswearemoreorlessthesame wünscht eine schöne Sommerpause. Und verliert bloß nicht euren Enthusiasmus:

Ultras dieser Welt, schaut auf Gera!

Stellungnahmen sind wohl mit Abstand das Langweiligste, was Ultras so von sich geben. Warum eine Gruppe sich nun hinter dem „Block 25F“-Banner positioniert, statt wie bisher im „Nordwestend“ ihr Unwesen zu treiben, geht mir komplett am Arsch vorbei. Auch postulierte Texte im Stile Thomas Bernhards (Länge der Aussage, nicht Inhalt!) zu Polizeigewalt, Pyrotechnik und dem Verhältnis zum Verein garantieren einen zeitnahen Schlaf. Doch es gibt sie, die Unerschütterlichen, die Wortakrobaten, die Ross und Reiter adäquat beim Namen nennen – man muss nur etwas suchen. Viel Vergnügen mit Ultras Gera 1999.

Vorstand: „Besonderen Unmut rief die Anhebung der Bierpreise um 10 Cent (5,5%), die nicht ausgerollte Wismut-Fahne oder die Tatsache, dass die Stadionuhr stehen geblieben ist, bei den Fans hervor.“

Ultras Gera: Unmut erregte nicht die Anhebung der Bierpreise (da diese mit einem erhöhten Lieferpreis erklärbar sind), sondern die Art und Weise wie dieses kommuniziert wurde. Anstatt die Zuschauer auf die gestiegenen Lieferpreise hinzuweisen, wurde das Preisschild mit Kugelschreiber durchgestrichen und der neue Preis daneben geschrieben. Lediglich diese Art und Weise haben wir kritisiert. Ebenso anmerken wollen wir, das die Stadionuhr bereits seit mehreren Monaten nicht mehr funktionierte und man als selbsternannte Nummer 1 wenigstens den Anspruch haben sollte, das dies in einem so langem Zeitraum wieder Instand zusetzen ist.

Vorstand: Auch der Umstand, dass der Vorstand es bis zum Spieltag nicht geschafft hatte, einen Teil der Fans einen Fernseher in der Stadiongaststätte bereit zu stellen, führte zu heftiger Kritik (…)“

Ultras Gera: Bereits im Januar haben wir bei der Vorstandssitzung den Wunsch, der ausdrücklich auch von anderen Fans geäußert wurde, beim Vorstand angebracht. Da viele Fans gern auch „Sport im Osten“ geschaut hätten, so wie es früher üblich war, haben wir diesen Gedanken an den Vorstand herangetragen. Das hierbei auch eine Mehreinnahme aufgrund der länger bleibenden Gäste erzielt worden wäre, sollte man auch nicht außer Acht lassen. Die Idee wurde damals vom Vorstand positiv aufgenommen und es wurde versichert, dass es zum ersten Heimspiel wieder möglich sein wird, in geselliger Runde die Zusammenfassung der höherklassigen regionalen Spiele anschauen zu können.

Vorstand: „Welchen Fehler hat der Vorstand gemacht“

Ultras Gera: Richtig formuliert müsste es heißen: Welche Fehler hat der Vorstand gemacht?

Vorstand: „Mentoren der Gästebücher dieser Seiten waren und sind bis heute auch einige Mitglieder der Ultras 99.“

Ultras Gera: Nach 13 Jahren, in denen es unsere Gruppe gibt, sollte auch der letzte Begriffen haben, dass wir Ultras Gera 1999 heißen.

Vorstand: „In der Vergangenheit wurde der Vorstand der BSG bzw. einzelne Vorstandsmitglieder in diesen Gästebücher immer wieder mit unsachlicher Kritik überhäuft, verleumdet und teilweise sogar mit Lügen diffamiert.“

Ultras Gera: Wie wäre es, wenn man diese Methoden erstmal in den eigenen Reihen abschafft, bevor man sie anderen unter die Nase reibt?

Ultras Gera: Ein paar persönliche Worte, möchten wir abschließend noch an unseren 1. Vorsitzenden Hermann Just richten:
Du hast dich in all deinen Jahren in diesem Verein aufopferungsvoll für die positive Entwicklung des Vereines eingesetzt. Ein Vereinspräsident, der früh um 2 Uhr beim Vereinsfest die Tische abwischt ist nicht nur Kult, sondern erfährt unseren größten Respekt!

Die komplette Stellungnahme gibt es hier. Falls jemand nen Foto der USP-Tapete „Bier muss bezahlbar bleiben – Solidarität mit Ultras Gera!“ findet, bitte in die comments.

Liebe Liebe Liebe

„Jena das ist Fußball, wir sind eine Gemeinschaft…“

Grundlage dieses unbeholfenen Tracks ist dieser Beitrag des ZDF:

Respekt und Mitleid gehen an Katharina König von der Linkspartei, die sich über zwei Stunden mit der ostdeutschen Volksgemeinschaft auf der Bühne und vor dem Gebäude herumschlagen musste.

Eine Stadt, die solche Bürger hat, braucht auch keine Nazis mehr.“

Word.

via

„2012 werden wir Dresden gemeinsam bombardieren – bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!“

Ein kleiner Hinweis auf dieses großartige Bündnis sei gestattet:

Wir sind uns bewusst, dass sich Dresden seine „Prachtbauten“ nicht einfach nehmen lassen wird. Deshalb werden wir uns 2012 wieder durch Aktionen des militärischen Gehorsams mit Flächenbombardements auf uns aufmerksam machen. Dieses Ziel eint uns über alle sozialen, politischen oder kulturellen Unterschiede hinweg. Von uns wird dabei eine Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das Ziel teilen, Dresden wieder zu enturbanisieren, seiner Prachtgebäude zu entreissen und damit auch ein klares Zeichen gegen Gentrifizierung zu setzen.

Zum Lachen geh ich in den Tabellenkeller

Lieber Jimbo Jones,

irritiert-amüsiert las ich deinen Artikel über das Spiel zwischen Hansa und Sankt Pauli. Du erklärtest dich und deine Rostocker Kollegen zu „Derbysiegern“ und dem „schlimmsten Alptraum“ der Braun-Weißen. Was für ein Quatsch das ist kann jeder in deinen comments nachlesen. Gleichzeitig verteidigtest du Raketen und Böller, die in den Sankt Pauli Block flogen, was zu heftiger Kritik an deinem Artikel sowie einer Stellungnahme deinerseits führte. Und eben jene ist noch schlimmer als die Melange aus Geheule und Geprolle, die du als Spielbericht verkauft hast.

Ein Beispiel dafür, dass ich mich natürlich genauso wenig einer Ultra-Ideologie, wenn man sie denn so bezeichnen will, entziehen kann und irgendwie auch will, als andere. Und als Beispiel dafür in welchen Widersprüchen sich diese Ideologie bewegt. Denn, wie schon die italienischen Ultras 1995 nach dem Tod von Vincenzo Spagnolo konstatierten, ist diese Welt der Ultras „trotz all ihrer Widersprüche, doch [eine] freie und wahre Welt“. „Frei“ vor allem, weil sie gesellschaftliche Räume öffnet, die sich einer gewissen staatlichen Regulierung entziehen und damit Entfaltungsmöglichkeiten erschließt, die unter normalen Umständen wohl nicht da wären. (…) Und „wahr“, weil bei den Ultras schlicht nicht das Geschwätz, sondern die Tat entscheidet. Nicht das mediale Aufgeblase und zunächst auch nicht die ganz kritische Reflexion.

Bereits dein Einstieg in das Thema suggeriert Läuterung. Kurze Selbstkritik, sich dem Widerspruch von außen nicht verschließen, poetisch kann der Artikel sogar noch als virtuelles Mahnmal aufgefasst werden – mach mal halblang. Inwieweit wirkliche Räume und Nischen innerhalb dieser Gesellschaft existieren, die „frei“ sind und sich dem staatlichen Zugriff entziehen, lasse ich jetzt mal dahin gestellt. Und, weiterhin im Konjunktiv gesprochen, kommt es vor allem darauf an, wie diese Nischen genutzt werden. Mit Mac-Fit Ideologie faschistoider Prägung lässt sich seine Liebe zur Freiheit fern ab gesellschaftlicher Normen jedenfalls nicht begründen – denn beides ist in eben jener schon zu Genüge vorhanden.

Der zweite Fehler ist den Begriff „wahr“ in Beziehung zu Handlungen von Ultras zu setzen. Jede Schlägerei, jede Choreo, jeder Einsatz von Pyrotechnik sowie jede Stellungnahme einer Gruppe dient dazu, sich auszudrücken. Was daran „wahr“ bzw. unwahr ist, ist vollkommen unerheblich, weil es hauptsächlich um das von dir negierte Geschwätz geht. Mobi-Videos und ähnlicher Kram konstruieren gerade um Derbys und/oder brisante Spiele ein Szenario fern ab jeglicher Realität. Was neben den martialischen Posen und Gesängen bleibt sind seitenlange Threads in Foren und Sätze wie „Die Staatsmacht verhinderte ein Rankommen an den Gegner“. Es zählt nicht die Tat und nicht, was wahr ist, sondern was den Leuten als wahr suggeriert wird. An diesem Geschwätz beteiligst du dich mit deinem Blog-Eintrag und ich mich mit meiner Reaktion darauf.

Sie bewiesen damit, dass sie sich von Sankt Paulianern, die im Ostseestadion ihre Mannschaft bejubeln, nichts vormachen lassen brauchen. Sie gelten etwas, das machten sie klar. Ebenso klar machen die Sankt Pauli-Fans, dass sie im Gegensatz zu den Rostockern was gelten und sind, wenn sie letztere mit „Who the fuck is Hansa Rostock?“ gesänglich zu einem unbekannten Niemand herabwürdigen. Das Maß ist ein Unterschiedliches. Während die Fans vom FC St.Pauli also diesem Spiel, den Wettkampf um die beste Leistung und Geltung, auf der rein ideologischen Weise begegnen, gehen die Rostocker weiter. Sie lassen sich nicht durch Fans anderer Vereine ihre Identität, etwas zu sein und zu gelten, absprechen. Sie weisen sie in die Schranken und das in letzter Konsequenz durch Angriff auf die Physis und körperliche Integrität des Gegenüber. Das ist sicherlich extremer, verfolgt aber keine anderen Zwecke.

Beachtlich! Bei Sankt Pauli lernen die Schlaubis wenigstens gleich Jura und nicht nur verschwurbelte Phrasen, um ihre tumben Freunde zu verteidigen. Diejenigen, die Clips und Böller in den Block der „Zecken“, der „asozialen Wessis“, gar der „schwulen Hamburger“ ballerten, wollten weder ihr Gebiet markieren noch ihren Anspruch geltend machen. Es waren Handlungen, die, ähnlich wie von Sankt Pauli vor zwei Jahren praktiziert, einen Gewaltfetisch artikulieren, der das Ziel hat, Menschen zu verletzen. Teilweise ist dies ideologisch unterfüttert, teilweise historisch gewachsen zwischen beiden Szenen. Das zu negieren oder gar versuchen herzuleiten aufgrund gesellschaftlicher Verfehlungen ist kühn, bereitet es doch Kriminellen (und nichts anderes sind Leute, die die bewusste Verletzung anderer durch den Einsatz von Böllern und Clips in Kauf nehmen) einen fruchtbaren Boden.

Denn wer nichts ist, kann sich zumindest mit Prestige und Anerkennung, also durch sein Ego, Erfolg verschaffen. Davon kann er sich nur müßig ernähren, aber immerhin. Wird ihm genau das in Frage gestellt, artet das mit unter eben auch in derlei Gewalttätigkeiten an Spielfeldrändern, Stadiontribünen oder des nächtens auf U-Bahnhöfen aus. Genau dieser Logik folgen die Ultras, folgen die Fans. Und genau deshalb klatscht das Publikum eines ganzen Fußballstadions bei einem Derby, wenn Raketen in den Block der Gäste fliegen.

Quatsch. Der Haupttribünen-Ossi springt doch nicht auf und johlt, applaudiert und schreit, weil er selber nix hat und der Bonzen-Wessi eine vor den Latz kriegt! Genauso wenig versteht er etwas von der Ultra‘-Mentalität und deren Auswüchsen, noch weniger identifiziert er sich mit ihr. Das was dort geschehen ist war deutscher Mob at it’s best. Die Klischee-Feindbilder sind in beiden Fanszenen gewachsen und tief verankert, hier die weltverbessernden, moralisch überlegen Zecken aus dem Westen, dort die Hartz-4-Plattenbau Nazis.

Und wenn sich etwas in den Köpfen des Haupttribünen-Publikums festgesetzt hat, dann ja wohl eben jene Klischees und nicht ein Verständnis von aktiver Fankultur geschweige denn von Ultrá. Sie applaudierten nicht, weil sie sich herabgewürdigt fühlten, sondern weil es für sein ein Genuss war im Angesicht der sportlichen Niederlage den Zecken noch einen mitzugeben. Dadurch wurden weder ihre Egos gestärkt noch eigene Schwäche kaschiert. Der deutsche Mob tobte so, wie er immer tobt wenn es darum geht, sich dem „Bösen“ zu erwehren. Das ist der relevante gesellschaftliche Hintergrund, und nicht das CDU-Argument Egoismus. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt wären:

(…) wo sich hier doch eigentlich alle zu Schulidgen machen, die dieses Spiel mitspielen. Diejenigen die abschießen. Diejenigen die klatschen und anfeuern. Auch diejenigen, welche durch nicht andersgerichtete Verlautbarungen den Gegner in seiner psychischen Integrität attackieren, diesmal aber eben die physisch Getroffenen sind. Und nichtzuletzt all jene, die alltäglich das Leistungsprinzip als gesellschaftliches Ordnungsprinzip hoch halten.

Neben der großzügigen Verteilung der Schuld findet auch in deinem Text die klassische Täter-Opfer-Umkehrung statt. Sankt Pauli ist also Mitschuld daran, dass der Rostocker per se gar nicht anders kann, als zu ballern und zu applaudieren? Ein Stadion ohne Individuen also, welches keinen eigenen Handlungsspielraum hat und getreu seiner „Identität“ so handeln muss? In seiner fragwürdigen psychischen Integrität scheinbar zutiefst erschüttert ist es trotzdem ein entscheidender Schritt hin zur physischen Attacke – für dich lieber Jimbo Jones ist dies nur ein logischer Schluss. Wer so denkt steckt zutiefst in einer Ideologie, die nichts mit Ultrá oder Identität zu tun hat, sondern einfach nur deutsch ist.

P.S.: Mit keiner einzigen Silbe erwähnst du in beiden Texten die homophoben Gesänge und Transparente der Heimkurve. Sicherlich ist dies in deinem Kopf mittlerweile als Standard abgespeichert und keine zusätzliche Erwähnung wert, dann klemm dir aber auch bitte in Zukunft die linke Attitüde sowie die gesellschaftskritischen Auslassungen.

P.P.S.: Dass der Italiener nur am Boden liegt hab ich ja noch nie gehört! Aber schlaue Sätze sagt er!

Black is beautiful

Der Fuß­ball und die Fan­kul­tur sind nach wie vor nicht durch die “Ran­da­lie­rer” be­droht, nicht durch die or­ga­ni­sier­ten Fans, die Ul­tras oder an­de­re Fans, die für ihre Vor­stel­lun­gen kämp­fen. Diese Men­schen sind noch immer ein ele­men­ta­rer Teil des Gan­zen. Sie leben und lie­ben den Fuß­ball, rich­ten ihr Leben nach ihm aus, sie kämp­fen um ihn, schüt­zen Frei­räu­me und ver­tei­di­gen durch ihre fort­wäh­ren­de Kri­tik an den sich ent­wi­ckeln­den Ver­hält­nis­sen im Grun­de die letz­te Würde des Fuß­balls.

(…)

Lasst euch den Spaß nicht neh­men und scheißt auf die Bul­len und ihre Pro­vo­ka­tio­nen. Wir fah­ren fröh­lich, heiß­blü­tig und vol­ler Eu­pho­rie zum Fuß­ball nach Ros­tock, um un­se­re Mann­schaft zu un­ter­stüt­zen und dar­zu­stel­len, wer wir sind. Wir ent­spre­chen auch wei­ter­hin nicht ihrer Norm und wir haben nicht den An­spruch, ihnen und dem “mo­der­nen Fuß­ball”, sei­ner sau­be­ren Plas­tik­welt zu ge­fal­len. Re­flek­tiert ein biss­chen, wel­che Schei­ße es wert ist, ge­baut zu wer­den und seid so­li­da­risch mit­ein­an­der, falls wir uns gegen An­grif­fe egal wel­cher Seite weh­ren müs­sen. Kommt in der herbst­li­chen Mo­de­far­be Schwarz zu den Treff­punk­ten vor und nach dem Spiel, schließt euch zu­sam­men und freut euch auf einen span­nen­den Tag und eines der no­mi­nell auf­re­gends­ten Aus­wärts­spie­le der Sai­son – an des­sen Ende wir die Kogge hof­fent­lich ein wei­te­res Mal ver­senkt haben wer­den.

Apo­ca­lyp­se now – wir sind Sankt Pauli!

via

Stumpf vs. Trumpf

Leider, leider, leider ist das hier so witzig wie Fips Asmussen:

Und leider, leider, leider ist die Vorlage von Hansa, bis auf den sehr schwachen Text, anderthalb Monate vor dem „Knaller“-Spiel, sehr gelungen:

Hat nicht sollen sein…

Für immer Tag der Republik!